Christoph Böhr
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[bearbeiten] Persönliches
Christoph Böhr, geboren 1954, ist ein Politiker der Partei CDU aus Trier in Rheinland-Pfalz. Christoph Böhr ist verheiratet mit der kaufmännischen Angestellten Margret Böhr geb Ewens.
[bearbeiten] Karriere
Bereits während seines Studiums war Christoph Böhr Bundesvorsitzender der Jungen Union. Nach dem Abschluß seines Philosophie-Studiums wurde Christoph Böhr 1987 in den Landtag von Rheinland-Pfalz gewählt und war dort finanz- und haushaltspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, bis er später Fraktionsvorsitzender und Parteivorsitzender der CDU von Rheinland-Pfalz wurde. Im Jahr 1999 wurde er Vorsitzender der Wertekommission der CDU Deutschlands. 2000 promovierte er dann zum Thema Popularität als Programm und Problem. Im Jahr 2001 trat Christoph Böhr als Spitzenkandidat der CDU zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz an und verlor die Wahl die Wahl gegen Kurt Beck. Für die Wahl 2006 wurde Christoph Böhr erneut als Spitzenkandidat der CDU nominiert.
[bearbeiten] Kabale
Jutta Witte schreibt in Das Parlament im September 2004: "[...] versuchte Böhr dann vergeblich, zwei seiner Anhänger als Bezirksvorsitzende durchzusetzen und sich damit die renitenten Bezirkschefs Joachim Hörster und Peter Rauen, beides Bundestagsabgeordnete, vom Hals zu schaffen. [...] Dass nach ihrer Ansicht Böhr auch bei der Parteibasis als Gegenkandidat Becks nicht durchsetzbar ist, haben Hörster, Rauen und der Dritte im Bunde, der Europaabgeordnete Kurt Lechner, nun noch einmal deutlich gemacht."
[bearbeiten] Seilschaften
Christoph Böhr ist Mitglied in der CDU-Seilschaft Andenpakt.
[bearbeiten] Links
Jutta Witte in Das Parlament: Christoph Böhr "angeschossen"