Ole von Beust
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[bearbeiten] Person
Ole von Beust, geboren am 13.04.1955, ist ein Politiker der Partei CDU aus Hamburg und seit 2001 Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg.
[bearbeiten] Familie
Ole von Beust ist der Sohn von Achim Helge Freiherr von Beust und Hanna Freifrau von Beust und lebt nach Informationen der taz aus dem Jahre 2003 mit einem unbekannten Lebensgefährten aus einer anderen Stadt zusammen.
[bearbeiten] Affären
[bearbeiten] Roger Kusch
Im Jahr 2003 hat Innensenator Ronald Schill dem ersten Bürgermeister Ole von Beust öffentlich vorgeworfen, ein Verhältnis mit seinem damaligen Justizsenator Roger Kusch zu haben und sprach von eindeutigen Geräuschen, die er gehört habe. Der Vorwurf konnte nicht bewiesen werden und Schill wurde von von Beust entlassen.
Unbestritten ist, dass Ole von Beust seinem Justizsenator Roger Kusch eine Wohnung vermietet hatte. Roger Kusch wurde im Jahr 2006 gefeuert, nachdem Protokolle eines Untersuchungsausschusses der Hamburger Bürgerschaft an die Sozialbehörde und über die Justizbehörde unter anderem zur CDU-Bundestagsfraktion nach Berlin gelangt waren.
[bearbeiten] Feuerbergstraße
Seine besondere Art der Fürsorglichkeit, die Ole von Beust als Bürgermeister von Hamburg jüngeren Bewohnern Hamburgs in der Feuerbergstraße angedeihen ließ, erregte, wie ein Bericht von hh-heute vom 09.06.2007 zeigt, nicht im Untersuchungsausschuss Interesse. Leser mögen selbst beurteilen, ob bei Ole von Beust die Gefahr eines Blackouts besteht.
[bearbeiten] Haralds Hotel
Am 20.08.2003 berichtete die Hamburger Morgenpost:
"Es ging um den Vorwurf gegen einen Jugendbetreuer (34) aus Altona. Er soll einem Kanadier (40) einen 15-Jährigen zum Sex vermittelt haben. Als die Polizei deswegen im Schwulen-Treff "Harald's Hotel" an der Reeperbahn ermittelte, brüstete sich der Wirt damit, wer alles bei ihm an wichtigen Leuten verkehrte. Die Kripo notierte sieben Namen, darunter den von Ole von Beust. Im Prozess gegen den Jugendbetreuer wurden die Namen in den Akten von der Staatsanwaltschaft geschwärzt. Kripoleute bekamen von ihrem Dienstherren einen Maulkorb verpasst. Begründung: Die Nennung würde der Stadt Hamburg Nachteile bereiten. Ole von Beust bestreitet, in dem Hotel gewesen zu sein. Es ist denkbar, dass der Hotelier seinen Namen nur genannt hat, um die Ermittler zu beeindrucken."
[bearbeiten] Seilschaften
Ole von Beust ist Mitglied des Andenpakts und Mitglied beim Rotary Club.
[bearbeiten] Weblinks
hh-heute am 09.06.2007: Feuerbergstraße: Beust erinnert sich nicht - oder falsch
Jürgen Roth am 08.08.2006: Hamburger Schmutz - wann berichtet die Presse?, unter: Pressespiegel
Der Spiegel am 27.03.2006: Von Beust feuert seinen Justizsenator Kusch
Hamburger Morgenpost am 20.03.2003: Geoutet hat sich Ole von Beust nie
Worlds Mirror zitiert am 19.08.2003 den Spiegel: Bürgermeister von Beust feuert Schill