Roland Koch
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[bearbeiten] Person
Der brutalstmögliche Lügner Roland Koch ist ein Politiker der Partei CDU und Ministerpräsident, also Regierungschef, von Hessen.
[bearbeiten] Brutalstmögliche Quittung
Am 27.01.2008 hat Roland Koch für seinen Wahlkampfgriff in die Nazi-Kiste die brutalstmögliche Quittung[1] bekommen. Die CDU hat 12% gegenüber der letzten Wahl verloren und kann damit auch nicht zusammen mit der FDP zusammen die Regierung bilden.
[bearbeiten] Karriere
Roland Koch ist im Jahre 1999 in Hessen an die Macht gekommen nach einer verlogenen Unterschriftenkampagne gegen die Intergration von Ausländern, die, wie sich im Nachhinein herausstellte, mit Schwarzgeld finanziert worden war.
Roland Koch versprach öffentlich und medienwirksam eine brutalstmögliche Auklärung der Schwarzgeldaffäre, wurde dann aber später selbst überführt, die Ermittlungsbehörden angelogen zu haben.
[bearbeiten] Nebenjobs
Roland Koch war von 1999 bis 2003 Aufsichtsratsvorsitzender der Fraport AG, an der das Land Hessen seinerzeit einen Anteil von etwa 45 Prozent hatte. Neben seinem Einsatz für den Ausbau des Rhein-Main-Flughafens geriet dabei auch seine Doppelfunktion als Ministerpräsident und Aufsichtsratsvorsitzender in die Kritik.
[bearbeiten] Versuchter Stimmenkauf
Mit einer in Aussicht gestellten rückwirkenden Vergütung von einem Euro pro Stimme bei den Kommunalwahlen, hat Roland Koch einem Bericht des Tagesspiegels vom 05.11.2006 zufolge versucht, die Freien Wähler davon abzuhalten, bei der hessischen Landtagswahl 2008 anzutreten.
[bearbeiten] Landtagswahlkampf 2008
Im Landtagswahlwahlkampf 2008 hat Roland Koch versucht, mit einem Griff in die Nazi-Kiste das Stimmvieh dazu zu bringen, das Kreuzchen bei der CDU zu machen. Die geltenden Gesetze missachtend hat die CDU ihre Wahlpropaganda innerhalb der Polizei gleich per Dienstpost verteilt.
[bearbeiten] Seilschaften
Roland Koch ist Mitglied in den CDU Seilschaften Andenpakt und der hessischen Tankstellen-Connection.
[bearbeiten] Bücher
Hajo Schumacher im Fischer Taschenbuch Verlag 12/2004: Roland Koch. Verehrt und verachtet
[bearbeiten] Quellen
- ↑ Daniel Lenz, David Wengenroth und Marc Renner am 28.01.2008 im Handelsblatt: „Brutalstmögliche Quittung“ für Populisten
[bearbeiten] Weblinks
Mein Parteibuch am 07.01.2008: CDU macht in Hessen Wahlkampf per Dienstpost
Mein Parteibuch am 06.01.2008: CDU-Wahlkampfgriff in die Nazi-Kiste
Deutschland-Debatte am 12.06.2007: Über die Hinterfotzigkeit von Roland Koch
Der Tagesspiegel am 05.11.2006: Koch wollte Freie Wähler zum Nicht-Antritt bewegen
Mein Parteibuch am 19.06.2005: Ausgerechnet Roland Koch (CDU) fordert Ehrlichkeit