Schleswig-Holstein
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[bearbeiten] Wirtschaft
Schleswig-Holstein ist mit etwa 2,8 Mio Einwohnern ein vergleichsweise kleines Bundesland im Norden von Deutschland, dass im wesentlichen von seiner Hälfte des Hamburger Speckgürtels lebt. Die größten Städte Kiel und Lübeck sind bedeutungslos, aber sehr schön. Insbesondere Lübeck mit der jahrhundertealten Geschichte.
[bearbeiten] Politik
Aus Schleswig-Holstein kommen so große Politiker wie Uwe Barschel (CDU), Björn Engholm (SPD) und Ralf Stegner (SPD).
Nachdem ein bis heute Unbekannter Heide Simonis und ihrer Koalition aus SPD, Grünen und SSW die Stimme in geheimer Abstimmung verweigerte, wird Schleswig-Holstein nun von einer großen Koalition unter dem Repräsentanten der schlagenden Landsmannschaft Troglodytia im Coburger Convent, Peter Harry Carstensen (CDU), regiert. Angemerkt sei, dass Peter Harry Carstensen jedoch ebenso wie sein vormaliger Bundesbruder Klaus Klingner (SPD) aus Karrieregründen aus der Verbindung ausgetreten ist.
[bearbeiten] Strahlenfreisetzung im AKW Krümmel
Am 12.09.86 ist es im Nuklearforschungszentrum GKSS beim Atomkraftwerk Krümmel bei Geesthacht zu einem Brand gekommen, in dessen Folge radioaktives Material freigesetzt wurde. Durch die freigesetzte Radioaktivität, die beispielsweise in radioaktiven PAC-Kügelchen nachweissbar ist, sind im Umkreis des Kernkraftwerks Krümmel in den letzten beiden Jahrzehnten gehäuft Leukämie-Erkrankungen im deswegen so benanten Leukämiecluser Elbmarsch aufgetreten. Die IPPNW schreibt dazu:
Am 12.9.86 war innerhalb und außerhalb des Atomkraftwerks eine radioaktive Kontamination aufgetreten. Es wurden Kontrolleure mit Strahlenschutzanzügen beobachtet. Die Erklärung der Atomaufsicht, es habe sich um einen Aufstau von natürlicher Radioaktivität durch Radon gehandelt, dass von außen in das Gebäude angesaugt worden sei, ist erkennbar unsinnig. Hierzu Gutachter Gabriel: "Die Behauptung der Behörden ist Volksverdummung. Selbst wenn die gesamt Geest aus Uran bestünde, könnte sich keine entsprechende Aktivität aufbauen."
[bearbeiten] Vertuschungsversuch
Nach einem Brand im AKW Krümel am 28.06.2007 kommentierte den Atomunfall von 1986 ein anonymer Kommentator von IP 134.28.254.10 - freilich ohne eine Erklärung für den Leukämie-Cluster Elbmarsch zu liefern - mit den Worten: "Was hier stand war absoluter Schwachsinn !!! Strahlenfreisetzung hat es NICHT gegeben !"
[bearbeiten] Mini-Nukes
Von Umweltorganisationen wurde der Verdacht geäußert, dass der Unfall bei Experimenten an der Forschung von Atomwaffen geschah.
[bearbeiten] Vertuschung des Atomunfalls
Die Politik in Schleswig-Holstein hat es zwei Jahrzehnte lang geschafft, den Reaktorunfall im AKW Krümmel zu vertuschen.
[bearbeiten] Störfall vom 28.06.2007
Am 28.06.2007 ist es zu einem Brand im AKW Krümel gekommen, bei dem, wie der NDR am 02.07.2007 berichtet, Augenzeugenberichten zufolge schwarze Rauchwolken das Kraftwerk eingehüllt haben sollen. Dem Bericht zufolge nahm die Lübecker Staatsanwaltschaft Vorermittlungen zu dem Brand auf.
[bearbeiten] Bankwesen
Herausragend im Bankwesen von Schleswig-Holstein ist die Volksbank Lauenburg, die wie das Hamburger Abendblatt am 16.10.2006 schreibt, als Osmanis Hausbank anscheinend über Jahre systematisch ausgeplündert wurde.
[bearbeiten] Weblinks
NDR am 02.07.2007: Nach den Störfällen in Krümmel und Brunsbüttel
n-tv am 23.06.2007: "Kann nur Mord gewesen sein"
Mein Parteibuch am 17.10.2006: Der Fall Osmani zieht weitere Kreise
Matthias Rebaschus im Hamburger Abendblatt vom 16.10.2006: So ging es zu bei Osmanis Hausbank
taz am 05.10.2006: Neuer Leukämiefall nahe AKW Krümmel
Gorleben im August 2006: Deutsche Schleichwege zur Atombombe
IPPNW am 06.05.2002: Der jahrelang vertuschte Atomskandal