Ursula von der Leyen
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[bearbeiten] Herkunft
Ursula von der Leyen, geb 1958 in Brüssel, ist eine Politikerin der Partei CDU. Die Tochter des ehemaligen niedersächsischen Ministerpräsidenten, Schwarzgeld-Experten und Keks-Königs Ernst Albrecht hat es geschafft, Medizin zu studieren und sieben Kinder zu gebären.
[bearbeiten] Parteikarriere
Von 2003 bis 2005 war Ursula von der Leyen Sozialministerin im Kabinett des Ministerpräsidenten von Niedersachsen Christian Wulff, bevor sie im November 2005 als Familienministerin in das Kabinett der ehemaligen Agitprop-Sekretärin Angela Merkel berufen wurde.
[bearbeiten] Politik
[bearbeiten] =Plagiate
Im Bundestagswahlkampf 2005 führte Ursula von der Leyen ein Weblog auf der Webseite des INSM Hausblattes Focus, in dem sie außer einem Plagiat nichts als ihre üblichen inhaltsleeren Plattitüden von sich gab.
[bearbeiten] Propaganda
Wortfeld berichtete im August 2007 über von der PR-Agentur A&B One als redaktionelle Radio-Beiträge gestreute Propaganda, mit der Ursula von der Leyen sich in ein ihr genehmes Licht rücken lassen wollte:
"Report Mainz berichtet, dass im Auftrag des Bundesfamilienministeriums »vorproduzierte redaktionelle Hörfunkbeiträge über die neuen Familienleistungen mit O-Tönen der Bundesministerin« (Zitat von der Referenzenseite der betreffenden PR-Agentur A&B One!) im Radio gelandet sind. Angeblich sind diese Beiträge mehr als 300 Mal ausgestrahlt worden."
[bearbeiten] Weblinks
Wortfeld am 27.08.2007: Ohrschleicher