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Wolfgang Schäuble

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Wolfgang Schäuble

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Vita

Wolfgang Schäuble, geboren 1942 in Freiburg, ist ein korrupter im Rollstuhl sitzender Politiker der Partei CDU und seit November 2005 bereits zum zweiten Mal Bundesinnenminister.

[bearbeiten] Familie

Wolfgang Schäuble ist mit der Volkswirtin Ingeborg Schäuble verheiratet und hat vier Kinder. Sein Bruder Thomas Schäuble war Innenminister des Landes Baden-Württemberg und ist seit 2004 Vorstand der Badischen Staatsbrauerei Rothaus. Seine Tochter Christine ist mit dem Bundestagsabgeordneten und baden-württembergischen CDU-Generalsekretär Thomas Strobl verheiratet.

[bearbeiten] Positionen und Werte

Die christlich angestrichene geistig-moralische Heimat von Wolfgang Schäuble ist im rechtsextremen Studienzentrum Weikersheim verankert.

[bearbeiten] Geheimdienstminister

Von 1984 bis 1989 war Wolfgang Schäuble als sogenannter Bundesminister für besondere Aufgaben und Chef des Bundeskanzleramtes deutscher Geheimdienstminister und somit verantwortlich für den Bundesnachrichtendienst. Während seiner Amtszeit flogen in Schleswig-Holstein Anwohnern des Kernkraftwerk Krümmel bei einem Brand im Nuklearforschungszentrum GKSS Teile eines deutschen Atombombenversuches in die Gärten. Die Unfallursache des Unfalls vom 12.09.1986 wurde - nicht zuletzt dank eines weiteren Brandes bei der Feuerwehr - lange Zeit erfolgreich vertuscht. Pakistan erlangte allerdings trotz der Pannen bei den deutschen Geschäftspartnern vom BND die Atombombe.

[bearbeiten] 1. Amtsperiode als Bundesinnnenminister

Die erste Amtsperiode als Bundesinnenminister beginnend am 21. April 1989 zeichnete sich durch eine zumindest rhetorisch besonders restriktive Drogenpolitik aus und endete tragisch damit, dass der Drogenkonsument Dieter Kaufmann am 12. Oktober 1990 auf Wolfgang Schäuble drei Schüsse aus einem Revolver abgegeben hat.

[bearbeiten] Korruption

Im Februar 2000 mußte Wolfgang Schäuble einräumen, 1994 vom inzwischen steckbrieflich gesuchten Lobbyisten der Waffenindustrie Karlheinz Schreiber eine Barspende in Höhe 100.000 DM erhalten zu haben, diese nicht ordnungsgemäß verbucht zu haben und darüber die Öffentlichkeit belogen zu haben. Auf den Umschlag mit der aus einhundert 1000 Mark Scheinen bestehenden Barspende schrieb Karlheinz Schreiber, dass darin wie vereinbart der "Bildband der hundert häßlichen Männer" sei. Nach der Überführung wurde Wolfgang Schäuble vom Parteivorsitz der CDU und Fraktionsvorsitz der CDU/CSU durch Angela Merkel zurückgerollt.

[bearbeiten] Attentat

Wolfgang Schäuble ist seit dem Attentat querschnittsgelähmt und wird aller Voraussicht nach Zeit seines Lebens im Rollstuhl verbringen müssen. Der Attentäter Dieter Kaufmann, der nach dem Attentat angab, dass er sich vom damaligen Innenminister Wolfgang Schäuble persönlich verfolgt fühlte, wurde im Februar 2004 aus der psychiatrischen Behandlung in die Freiheit entlassen.

[bearbeiten] 2. Amtsperiode als Bundesinnenminister

In seiner 2. Amtsperiode als Bundesinnenminister versucht Wolfgang Schäuble in einem kalten Staatsstreich, der durch künstlich von den Sicherheitsorganen geschürten Terrorangst gestützt wurde, die freiheitlich-demokratische Grundordnung des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland durch das sicherheitspolitische Modell eines Präventivstaates zu ersetzen.

[bearbeiten] "Präventivstaat"

Das im Jahr 2007 als Schäuble-Katalog und Stasi 2.0 bekannt gewordene Maßnahmenpaket zur Umwandelung der Bundesrepublik Deutschland in einen Präventivstaat umfasst unter anderem:

[bearbeiten] Zitate

Wolfgang Schäuble 1990: Der Kampf gegen Drogen ist eine noch größere Herausforderung als der Kampf gegen Terrorismus.

Wolfgang Schäuble 2008: Ich rate jedem, mich nicht als permanenten Verfassungsbrecher zu verleumden.

Wolfgang Schäuble 2008: Auch auf der gegebenen rechtlichen Grundlage ist die Bundesrepublik Deutschland ein sicheres Land.

[bearbeiten] Links

Mein Parteibuch am 24.04.2008: Verfassungsschlachter Wolfgang Schäuble droht Kritikern

Mein Parteibuch am 09.01.2008: Bundesministerium der Lügen

Hans Peter Schütz am 16.07.2007 im Stern: Schäuble-Vorschläge - Es muss Denkverbote geben

Mein Parteibuch am 13.07.2007: Betreff: Stoppt Schäuble!

Thomas Kliche interviewt von Thorsten Denkler am 12.07.2007 in der Süddeutschen Zeitung: Schäuble-Taktik im Psycho-Test

Mein Parteibuch am 16.05.2007: Legal, illegal, sch…egal

Karl Weiss am 15.05.2007 bei journalismus - nachrichten von heute: Deutschland - Schöne neue Schäuble-Welt

Mein Parteibuch am 04.05.2007: Verfassungsbeschwerde gegen Onlinedurchsuchungen von Jens Bertrams

Mein Parteibuch am 19.04.2007: Über die geistig-moralische Heimat von Wolfgang Schäuble

Mein Parteibuch am 17.04.2007: Rücktritt von Wolfgang Schäuble überfällig

Lawblog am 09.02.2007: Die neue Definition von anständig

Spiegel Online am 01.01.2006: Schäuble beharrt auf Nutzung von Folter-Geständnissen

Algorithman: Hitler gegen Schäuble - ein Vergleich

Initiative Freiheit und Demokratie: Für den Erhalt von Freiheit und Demokratie

Wikipedia: Wolfgang Schäuble

Von „http://mein-parteibuch.com/wiki/Wolfgang_Sch%C3%A4uble

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